Renaissance der Kundenmagazine

In den letzten Jahren setzen große Unternehmen wieder verstärkt auf klassische Print-Kommunikation. Die Allianz Versicherung zum Beispiel produziert personalisierte Kundenmagazine, die von den Vertretungen individualisiert an Kunden geschickt werden. Wir sehen diese Entwicklung als Beleg für unser Credo, dass Kundenbindung durchaus so funktioniert – weil die Themen glaubwürdig in Szene gesetzt werden. (Foto Titel: Florian Werner).

Warum das gedruckte Wort wieder zählt.

FEHLT DA NICHT EIN P ?

Wir Marketingfachleute stützen unsere Strategie bekanntlich auf vier Ps: Product (Produktpolitik), Price (Preispolitik), Promotion (Kommunikationspolitik) und Place (Distributions- bzw. Vertriebspolitik) – das hat uns Jerome McCarthy beigebracht.

Aber reichen diese 4 Säulen wirklich in der heutigen Zeit?

Wir haben ein fünftes P.

Frisch gedruckt

Zum zweiten Mal hat die Druckerei Ulenspiegel Magnus Marketing mit der Gestaltung ihres Kundenflyers „Druckfrisch“ beauftragt. Das Thema diesmal: „Ökologischer Druck: hochpigmentierte Farben statt Plastik“. Zur grafischen Gestaltung durch Bibo Nikol kam bei dieser Ausgabe noch die redaktionelle Ausarbeitung von Robert Hauke dazu. Das Ergebnis hat nicht nur das Ulenspiegel-Team überzeugt.

Aber da kommt noch mehr!

PERSPEKTIVE IN DER KRISE

iuVAmus – Sozietät für Perspektiven und Chancen – wurde gegründet, um Führungskräfte nach einem freiwilligen oder erzwungenen Umbruch zu begleiten bzw. mit ihnen eine neue berufliche Perspektive zu entwickeln. Gemeinsam werden die persönlichen Kompetenzen herausgearbeitet, ein präzises Profil formuliert, klare Ziele definiert und eine individuelle Strategie für einen effizienten, effektiven und erfolgreichen Bewerbungsprozess erstellt.
Mal sehen, was das im Einzelnen bedeutet.

 

MEHR ALS NUR SCHALUNG

Die MEVA aus Haiterbach – ein familiengeführtes Unternehmen mit weltweit rund 500 Mitarbeitern – produziert seit 1970 Schalungssysteme und Gerüste für den Betonbau. Die innovativen Produkte aus dem Schwarzwald gehen in die ganze Welt, um etwa beim Bau des höchsten Gebäudes der Welt, dem Burj Khalifa in Dubai, eingesetzt zu werden. Da hat das Marketing-Team einiges zu tun.

Und wir machen mit.

PAMMON42

Wie lautet die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens? Genau. Wer das verstanden hat und sich außerdem seine internationalen Personaldaten auf Knopfdruck auf seinen Bildschirm holen will, der sollte sich den Namen gut merken. Wir arbeiten einstweilen an der Präsentation dieser genialen neuen Software.
Was PAMMON42 alles weiß.

WER KANN HIER WAS?

Wenn wir vor einer neuen Aufgabe stehen, überlegen wir uns im ersten Schritt, wer am besten welche Teilbereiche übernimmt, denn keiner kann alles und schon gar nicht gleich gut. Im Team erzielt man nicht nur die besten Ergebnisse, es macht auch am meisten Spaß – so sehen wir das jedenfalls.

Also, wer kann was?

GRENZÜBERGREIFEND ARBEITEN

Hinter „go2FRANCE“ stehen vier Namen für den grenzüberschreitenden Waren- und Dienstleistungsverkehr: InterGest France, DiOT Est, SFA-CCM und die Caisse d’Epargne Grand Est Europe. Die Grundidee der Export-Initiative ist die Rundum-Betreuung deutscher Mittelständler auf ihrem Weg nach Frankreich. Von der Beratung bis zur Verwaltung, der Absicherung bis hin zur Buchführung und der finanziellen Begleitung reicht das Portfolio der Spezialisten mit jahrzehntelanger Erfahrung im kleinen und großen Grenzverkehr über den Rhein.

Magnus Marketing goes 2 France.

GEMEINSAM HEILEN HELFEN

Zu diesem Zweck wurde Ende 2013 die Artemed Stiftung ins Leben gerufen. Wir haben uns des Corporate Designs angenommen: In enger Abstimmung mit der Geschäftsführung entstand das Logo, ein Flyer und ein Kundenmagazin.
Wir können auch Kundenmagazin.

ANDERE REDEN ÜBER UNS

Zufriedene Kunden machen uns glücklich. Wir freuen uns mit ihnen über die tolle neue Broschüre, die ersten Anmeldungen auf das Mailing hin, oder die Fotoserie, die wir für die Webseite geschossen haben. Und wir bitten unsere Kunden dann, ein Zitat veröffentlichen zu dürfen.

Was genau über uns gesagt wird.

VON DER ISAR AN DIE SAAR

Das Bundesland Bayern gehört zu einem der beliebtesten Urlaubsziele und scheint vor Selbstbewusstsein nur so zu strotzen. Aber wer kennt das Saarland und seine Vorzüge? Am besten jemand, der von der einen Seite der Republik an die andere gezogen ist: Eugenia Borris hat ihre eigene Geschichte niedergeschrieben, um das Saarland-Marketing in seiner Arbeit zu unterstützen.
Das Saarland aus der bayerischen Perspektive.

Großformat für InterGest

Für die InterGest Worldwide GmbH sollte sich Magnus Marketing “mal was anderes als das Übliche” einfallen lassen, und trotzdem sollte es ein klassischer Flyer sein. Was wie die Quadratur eines Kreises klingt, haben wir elegant durch ein extremes Hochformat in DIN A4 gelöst, das mit spürbarer Haptik – 250 g/qm starkes Offset-Papier – einhergeht.

Mal was ganz was anderes.

DRUCKFRISCH GESTALTET

Die einzige EMAS-zertifizierte Druckerei Oberbayerns – Ulenspiegel Druck in Andechs – gilt seit Jahrzehnten als Vorreiter in Sachen Ökologie und nachhaltiger Produktion von hochwertigen Druckerzeugnissen. Wir durften den regelmäßig erscheinenden News-Flyer „Druckfrisch“ für sie gestalten. Das Thema: LE-UV-Druck.

Wie aus „öko“ Sondermüll wird.

NEUE WEBSEITE BITTE

Dass IT und Kommunikation ihr ganz eigenes Verhältnis haben, dazu steht bereits ein Beitrag auf unserer Webseite – offensichtlich taucht dieses Thema immer wieder auf. Da kam auch irgendwann die angermeier consult GmbH nicht mehr dran vorbei, die sich und ihre umfangreiche Dienstleistung neu im Internet präsentieren wollte.
Der neue Ansatz.

KAUFFRAU WILL INS INTERNET

Mercator ist das lateinische Wort für Kaufmann, Mercatoria die Kauffrau. Ein kleines Team aus dem Raum München, das kaufmännische Dienstleistungen anbietet, hat sich daher diesen Namen gegeben. Aber wie sollte es sich am besten im Internet präsentieren? – Es bat uns um professionelle Unterstützung, ließ sich Logo und Webseite erstellen.
Meet Mercatoria.

DIE SACHE MIT DEM NEWSLETTER

Hand auf´s Herz: Wer liest Newsletter? Wie schnell klickt man sie genervt in den elektronischen Papierkorb oder sucht nach dem „Abbestellen“-Button – wenn es den denn gibt. Trotzdem wollen die meisten Unternehmen Newsletter verschicken. Also, was hat es mit diesen Newslettern auf sich?

Was wir darüber wissen.